Krisenbewältigung im Team

Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt. Leicht gesagt, die Krise ist da – und nun?

Jetzt hilft es nichts mehr, darüber zu diskutieren, wie man ihr hätte vorbeugen oder sie verhindern können.

Schuldzuweisungen vermeiden.

Erst recht hilft es nichts, Schuldzuweisungen vorzunehmen oder sich mit wortreichen Rechtfertigungen zu entschuldigen.

Verantwortung übernehmen.

Der Schlüssel zum Krisenmanagement ist die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, aber was heißt das konkret, "Verantwortung zu übernehmen"? Solange man sich noch nicht im Klaren darüber ist, was zur Bewältigung der Krise konkret getan werden kann und muss, bedeutet "Verantwortung übernehmen" in erster Linie, den Prozess der Krisenbewältigung zu gestalten.

Hier setzt meine Hilfe an.

In der begleitenden Beratung erarbeiten wir gemeinsam die Auslöser der Krisensituation, deren Auswirkungen bei jedem Einzelnen und Perspektiven für die Krisenbewältigung.

Probleme analysieren.

Zunächst geht es darum, den sachlichen Prozess der Problemanalyse und -lösung zu organisieren. Dafür ist es unbedingt erforderlich, die Beteiligten dafür zu gewinnen, nicht mehr nach Hinten, sondern nach Vorne zu blicken. Es sollen keine Energien damit verschwendet werden, gegeneinander zu kämpfen, sondern gemeinsam gegen das Problem.

Gemeinsame Lösungssuche.

Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Problem gelöst werden kann, ist die Gestaltung des sozialen Prozesses. Nur wenn der soziale Prozess in die richtige Richtung einer gemeinsamen Problemanalyse und Lösungssuche geht, gibt es überhaupt erst die Chance einer Problemlösung.

Warum schafft man es nicht ohne Hilfe?

Die Bewältigung von Krisen erfordert in erster Linie Mut und klares Denken. Ein methodisches Vorgehen kann Paaren bei der Bewältigung von Krisen eine große Hilfe sein, weil es Zeit spart und zur Konzentration auf die erfolgsentscheidenden Veränderungen anhält. Ohne diese Unterstützung dreht man sich oft im Kreis und fällt in alte Muster zurück.